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Dickdarmkrebs und Mastdarmkrebs

Darmspiegelung empfohlen

Krebserkrankungen des Dick- und Mastdarms gehören heute zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen. Wird die Erkrankung rechtzeitig diagnostiziert, ist sie oft heilbar. Mit zunehmendem Lebensalter tritt die Krebserkrankung sehr viel häufiger auf, deshalb wird ab dem 50. Lebensjahr zur Darmspiegelung geraten. Es erkranken aber auch jüngere Menschen an Darmkrebs, vor allem wenn ein familiäres Risiko besteht. Chronisch entzündliche Dickdarmerkrankungen oder Krebserkrankungen anderer Organe erhöhen ebenfalls die Wahrscheinlichkeit, eine bösartige Erkrankung des Darms zu bekommen.

Symptome von Dickdarmkrebs

Dickdarmkrebs entsteht meist aus gutartigen Polypen der Darmwand, die mit zunehmender Grösse bösartig werden können. Mögliche Symptome sind Blutabgänge aus dem After und Veränderungen im Stuhlverhalten, wie z.B. Wechsel von Durchfall und Verstopfung. Spätsymptome sind oft Bauchschmerzen und Gewichtsverlust.

Behandlung von Darmkrebs

Lautet die Diagnose Dick- oder Mastdarmkrebs ist fast immer eine Operation nötig, um eine komplette Heilung zu erreichen. In manchen Fällen sind eine Bestrahlung und Chemotherapie nötig. 80 – 90 Prozent der Erkrankten können geheilt werden, wenn der Krebs rechtzeitig entdeckt und behandelt wird.